Wenn es „brennt" und der Versicherer nicht zahlt,
ist es zu spät.
Täglich werden Unternehmen durch Brände, Wasserschäden und technische Defekte existenziell bedroht. Der Folgeschaden durch die Betriebsunterbrechung übersteigt den Sachschaden oft um ein Vielfaches.
Warum Hoffnung keine Strategie ist
Zwischen den ersten Flammen und dem Vollbrand liegen durchschnittlich 18 Minuten. Die Feuerwehr kann in dieser Zeit oft nur noch kontrolliert abbrennen lassen.
Danach kann die Feuerwehr nur noch kontrolliert abbrennen lassen.
Freiwillige Feuerwehren brauchen tagsüber oft deutlich länger.
Was wir täglich in Unternehmen hören:
Leider spiegeln sich darin nur Hoffnungen und Fehlannahmen wider — denn es brennt täglich und viele verdrängen die Gefahr.
Kleine Ursachen — katastrophale Wirkung
Jedes Unternehmen ist organisch, jeder Mensch ist mal in Gedanken versunken. Die häufigsten Brandursachen sind vermeidbar — wenn man sie kennt.
Zigaretten im Rauchverbot
Gedankenlos weggeworfen, entzünden sie über Stunden Euro-Paletten durch Schwelbrand — das Feuer greift auf das Firmengebäude über.
Schweißarbeiten
Eine abspringende Schweißperle in der Nähe von Verpackungsmaterial oder entflammbaren Flüssigkeiten genügt für eine Explosion.
Gabelstapler-Ladestation
Vollgestellt mit Kartons und Paletten — während das Akku des Staplers in der nächtlichen Ladephase explodiert.
Server- und Heizungsräume
Als Abstellkammer missbraucht, schaffen sie eine ausgezeichnete Grundlage für schnelle Brandausbreitung.
PU-Schaum-Wärmedämmung
Heutige Bauweisen mit Polystyrol und PU-Schaum sorgen für extrem schnelle, heftige Brände. Schließlich wird ein Erdölprodukt verbaut.
Kurzschlüsse
In elektrischen Anlagen bilden sie die unsichtbare Grundlage für massive Schäden — oft nachts oder am Wochenende.
Schadenbeispiele aus der Praxis
Schauen Sie selbst – kleine Ursachen, massive Schäden. Die Filme stammen von YouTube.
Noch mehr aktuelle Schäden: Großbrände – Nachrichten der F.A.Z. →
Der Brandschaden ist nur der Anfang
Was die meisten Unternehmer unterschätzen: Der eigentliche Sachschaden ist oft nur ein Bruchteil des Gesamtschadens. Die wirkliche Bedrohung liegt in der Betriebsunterbrechung, die Monate oder Jahre andauern kann.
Der Wiederaufbau umfasst Schadenermittlungen, Dekontamination, Baugenehmigungen, Maschinenlieferungen — und vor allem die Rückgewinnung der Kunden. Erfahrungsgemäß dauert dies 24 bis 36 Monate und mehr, bis der Betrieb wieder voll einsatzfähig ist.
Entscheidend: Ohne werthaltigen Versicherungsschutz und eine abgestimmte Betriebsunterbrechungsversicherung wird aus dem Brandschaden schnell die Insolvenz. Über 60 KO-Klauseln in Standardverträgen können dazu führen, dass der Versicherer die Leistung kürzt oder vollständig verweigert.
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